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Eines der wenigen wirklich guten Sachen in dieser Pandemie, die App, wurde von Kritikern und Medien so kaputt geredet, daß sie immer weniger verwendet wird, trotz vieler neuer Features und dem Austausch der Keys ĂŒber viele EU LĂ€nder. GlĂŒckwunsch an die Nörgler.

Jetzt könnt ihr euch wohl fĂŒhlen. Ihr hattet ja recht. Wo kommen wir auch hin, wenn ein Projekt funktioniert, Open Source ist und in vielen anderen LĂ€ndern ĂŒbernommen wird. Das darf nicht sein. Das Contact tracing ist ĂŒberfordert aber ihr wolltet ja das die App nicht helfen kann.

Euer scheinheiliges „wir wollten doch nur das es besser wird“ könnt ihr euch mit Verlaub an den Hut stecken. Ihr habt nur kritisiert. Nicht geholfen. Ihr hĂ€ttet Code in Auftrag geben können. Aber nein, nur publikumswirksam kritisieren. Ego ĂŒber SolidaritĂ€t. Danke fĂŒr nichts.

Das es immer noch große Labore gibt die nicht an die App angebunden sind - das hĂ€ttet ihr dramatisieren sollen. Das ist ein echtes Armutszeugnis. Aber nein, das war euch nicht wichtig genug. Ich bin so sauer.

Und glaubt mir, ich habe genau geschaut wer von den öffentlich lauten Kritikern unter [1] VorschlÀge dokumentiert hat. Keiner. Zip. Nada. Es ist alles offen und transparent. Aber mal was tun ausser kritisieren - das sollen dann andere tun. Le Sigh.

[1] github.com/corona-warn-app/cwa

@jwildeboer

Jetzt mit ohne Tante Google und jetzt lĂ€ufts bei mi auch 😃

@jwildeboer es hat nichts mit der App zu tun. Durch Überwachung, VerschlĂŒsselungsverbot, FingerabdrĂŒcke und die Kommunikation der Behörden ist das Vertrauen in Behörden auf null. Wie sagte SchĂ€uble so schön, jeder BĂŒrger ist ein Krimineller und der BĂŒrger muss beweisen, das er unschuldig ist. Wer will da sein Aktionsradius spenden? Vorallen in Bayern drehen Politiker durch. Die Pflanze Vertauen muss neu gepflanzt werden, dann machen auch mehr mit

@tigerinflow Was hat die App damit zu tun? Die ist Open Source. Komplett. Inklusive Backend. Da kann man sehr genau prĂŒfen das da eieb kein Mißbrauch oder Überwachung passiert. Pauschalkritik ist da völlig unpassend un unangebracht. Eben genau mein Punkt. Immer nur DAGEGEN, ohne sich mit den Tatsachen zu befassen.

@jwildeboer kann nur sagen was die meisten Denken. Dazu kommt mit Google der fehlende Datenschutz von Google. Bei mir ist das schon anders. Ich bin selten erreichbar & da kein Funk habe unterwegs. Das letzte mal hatte ich Juli mobiles Internet. Oftmals ist es verboten in GebÀuden mobile GerÀte zu benutzen oder mitzubringen. Das alles wirkt gegen die App, die ich selbst gut finde. Es zeigt sich, das es kein Digitalkonzept gibt, Technik bewusst zu benutzen. #leiderwahr

@tigerinflow Und was hat deine Offline Situation mit der App im Allgemeinen zu tun? Das ist doch jetzt das mit meinem Thema nichts mehr zu tun hat, oder?

@jwildeboer es hat damit zu tun, das diese App kaum genutzt wird im Vergleich zu den GerĂ€te, die Vorhanden sind. Punkt. Ich weiß zum Beispiel das meine Nachbarin dieses Jahre wegen Corona 5 mal erkrankt war, weil wir fĂŒr sie eingekauft haben wegen QuarantĂ€ne VerfĂŒgung. Unsere Kinder spielen dennoch zusammen und es gab keine Ansteckung. Sonst hat es niemand gehabt, bis auf ein alten Mann der Isoliert lebt

@jwildeboer Hmm. Wenn ich von meinem Verhalten ausgehe, dann nutze ich die Warn-App aktuell hauptsÀchlich deswegen weniger, weil ich nicht unter Leute gehe. Vulgo: zu Hause ist die App nicht an. Sieht man in den Grafiken vlt. eher den Lockdown-Effekt als ein Kaputtreden der App?

@schaueho Ich schaue mir an wieviele Menschen die App installieren. Da ist wenig Wachstum. Verharrt um die 20 Millionen, obwohl es an die 55 Millionen Smartphines in Deutschland gibt, auf denen die App laufen könnte.

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